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Ihr KI-Assistent für MD-Prüfungen.

Basen Health bündelt Unterlagen, formuliert Begründungen vor und zeigt Dokumentationslücken auf. Ihr Medizincontrolling prüft und gibt frei und bewältigt so die steigende Prüflast ab 2027 ohne zusätzliches Personal.

Fall 2026-04418Fiktiver Beispielfall, Kardiologie
Prüfgegenstand: Kodierung der Hauptdiagnose I50.13
Frist in 12 Tagen

Unterlagen

  • Entlassungsbrief
  • Aufnahmebefund
  • Echokardiographie-Befund
  • Pflegedokumentation
  • Laborwerte

Alle angeforderten Unterlagen gebündelt

Begründung

Entwurf, noch nicht freigegeben

Die Herzinsuffizienz war nach Analyse hauptsächlich für die Veranlassung des stationären Aufenthalts verantwortlich und ist als Hauptdiagnose zu kodieren (DKR D002). Der Aufnahmebefund beschreibt Dyspnoe bei leichter Belastung Aufnahmebefund, die Echokardiographie zeigt eine eingeschränkte linksventrikuläre Funktion Echo-Befund.

Dokumentationslücke: Das NYHA-Stadium ist im Aufnahmebefund nicht ausdrücklich dokumentiert. Für I50.13 sollte es belegt sein.

In Kooperation mitBosch(öffnet in neuem Tab)Unterstützt vonFounders Factory(öffnet in neuem Tab)
Klinik-Check, kostenfrei

Wie steht Ihr Haus im Vergleich?

Vergleichen Sie Ihr Haus mit jedem Wettbewerber in Deutschland. Grundlage sind die MD-Prüfergebnisse aller rund 1.600 Krankenhäuser in Deutschland.

Basierend auf öffentlichen Daten, berechnet von Basen Health. Ohne Gewähr, Änderungen vorbehalten. Kundendaten im Produkt: On-Premises in Ihrem Krankenhaus..

Ab 2027 entscheidet die Quote unbeanstandeter Prüfungen über den Prüfdruck.

Mit dem GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz richtet sich die MD-Prüfquote nach dem Anteil der Prüfungen ohne Minderung. Jede Minderung kostet dann dreifach: Rückzahlung, Aufschlag und entgangene Aufwandspauschale.

Prüfquoten ab 1. Januar 2027

Stellen Sie den Anteil Ihres Hauses ein
58 %

Nur 672 von 1.525 auswertbaren Krankenhäusern in Deutschland erreichen mindestens 58 %.

Der MD darfbis zu 40 %Ihrer Abrechnungen prüfen.

74 % der auswertbaren Krankenhäuser in Deutschland liegen unter 65 % und damit in einer der beiden unteren Stufen: bis 40 % Prüfquote oder ganz ohne Obergrenze.

Quellen: GKV-Spitzenverband, Daten je Krankenhaus nach § 275c Abs. 4 SGB V, Q1/2024 bis Q1/2026; Prüfquoten, Aufschlag und Aufwandspauschale nach GKV-BStabG; eigene Auswertung.

Was ab 2027 auf Krankenhäuser zukommt.

Die neue Regelung trifft auf Teams, die schon heute an der Kapazitätsgrenze arbeiten.

  • Deutlich mehr Prüfungen

    Unter 65 % unbeanstandeter Abrechnungen gilt eine Prüfquote von bis zu 40 %. Unter 50 % gibt es keine Obergrenze mehr.

  • Jede Minderung kostet dreifach

    Rückzahlung, Aufschlag und entgangene Aufwandspauschale: Minderungen werden ab 2027 spürbar teurer.

  • Gleiche Teams, mehr Fälle

    Medizincontrolling und Kodierung sind knapp besetzt. Erfahrene Kodierfachkräfte lassen sich kaum zusätzlich gewinnen.

  • Lücken entstehen früh

    Ob eine Prüfung hält, entscheidet sich oft schon bei der ärztlichen Dokumentation, lange bevor der MD-Fall auf dem Tisch liegt.

  • Enge Fristen

    MD-Fälle sind an feste Fristen gebunden. Unterlagen zusammenzusuchen und Begründungen zu formulieren kostet die meiste Zeit.

  • Ein Kreislauf, der sich verstärkt

    1. Mehr Minderungen
    2. Weniger unbeanstandete Abrechnungen
    3. Höhere Prüfquote im nächsten Zeitraum

    Mehr Prüfungen bringen mehr Minderungen: Der Kreislauf beginnt von vorn.

Was der KI-Assistent für Ihr Team übernimmt.

Zwei Bausteine, die sich ergänzen: Die Analyse vergangener Minderungen fließt direkt in die Bearbeitung neuer MD-Fälle ein. Die Fallbearbeitung kann starten, bevor die Analyse abgeschlossen ist.

Baustein 1

Fallanalyse und Dokumentationsqualität

Der Assistent analysiert alle MD-Fälle mit Minderung und zeigt, wo Ihre Dokumentation dem MD nicht standhält.

  • Minderungen nach Fachabteilung, DRG und Prüfgrund
  • Dokumentationslücken mit Beispielen aus Ihren Fällen
  • Laufend ergänzter Leitfaden für Ärzte

Wirkung: Weniger Minderungen durch vollständigere Dokumentation.

Funktioniert unabhängig davon, welche Software Sie für das MD-Management einsetzen.

Minderungsanalyse
Produktvorschau, fiktive Daten
Minderungen nach Fachabteilung
Kardiologie
Innere Medizin
Geriatrie
Unfallchirurgie
Neurologie

Neu im Leitfaden für Ärzte: Bei Herzinsuffizienz das NYHA-Stadium im Aufnahmebefund ausdrücklich dokumentieren.

Baustein 2

MD-Fallbearbeitung

Für jeden neuen MD-Fall bereitet der Assistent Unterlagen und Begründung vor, auf Basis der Muster aus der Fallanalyse. Ihr Team prüft und gibt frei.

  • Unterlagen je MD-Fall automatisch gebündelt
  • Begründungen vorformuliert, mit Verweis auf die Akte
  • Schwachstellen vor dem Versand erkannt

Wirkung: Geringerer Aufwand je MD-Fall, belastbarere Begründungen.

Wir stimmen die Fallbearbeitung auf die bei Ihnen eingesetzte Lösung ab.

MD-Fallakte
Produktvorschau, fiktive Daten
Fall 2026-04418Prüfgegenstand: Kodierung der Hauptdiagnose
Unterlagen gebündelt5 Dokumente aus der Akte
Begründung vorformuliertMit Verweis auf Aufnahmebefund und Echo-Befund
Schwachstelle vor dem Versand erkanntNYHA-Stadium im Aufnahmebefund fehlt

Eingebettet in Ihre bestehenden Prozesse.

Wir passen die Lösung an Ihre Abläufe, Systeme und Ihr MD-Management an, nicht umgekehrt. So wirkt die Partnerschaft an vier Stellen; die tatsächliche Wirkung messen wir gemeinsam im Pilot.

50–70 %

weniger Bearbeitungszeit je MD-Fall: unser Pilotziel. Unterlagen werden automatisch gebündelt und Begründungen vorformuliert.

  • Transparenz

    Sie wissen, in welchen Fachabteilungen, DRGs und bei welchen Prüfgründen Minderungen entstehen.

  • Bessere Dokumentation

    Ein laufend ergänzter Leitfaden für Ärzte schließt typische Lücken und sichert Erlöse gegenüber dem MD ab.

  • Mehr Kapazität im Team

    Medizincontrolling und Kodierung bewältigen deutlich mehr MD-Fälle mit dem bestehenden Team.

Vom ersten Gespräch zum Rollout: mit Ergebnissen ab dem ersten Termin und einem Plan für Ihr Haus.

Sie erhalten bereits im ersten Gespräch eine fundierte Auswertung Ihrer MD-Prüfergebnisse, bevor Sie sich auf einen Pilot festlegen.

  1. Schritt 1: Auswertung und Abstimmung

    Wir stellen die Auswertung Ihrer MD-Prüfergebnisse im Bundesvergleich vor und stimmen Ziele und Rahmen ab. NDA und AV-Vertrag werden unterzeichnet.

    Ihr Ergebnis: Klarheit, wo Ihr Haus im Vergleich steht.

  2. Schritt 2: Hospitation und Datenanalyse

    An 1–2 Tagen vor Ort nehmen wir die Abläufe in Kodierung, Medizincontrolling und MD-Bearbeitung auf und analysieren Ihre Minderungen. Sie erhalten einen Bericht und einen ersten Leitfaden für Ärzte.

    Ihr Ergebnis: Bericht und Leitfaden: wo und warum Minderungen entstehen.

  3. Schritt 3: Individueller Einführungsplan

    Auf Basis von Hospitation und Analyse erstellen wir einen Plan für Ihr Haus: Installation in Ihrer Infrastruktur, Abstimmung mit IT und Datenschutz, Einbindung in Ihre MD-Abläufe, Rollen, Zeitplan und messbare Ziele.

    Ihr Ergebnis: Ein auf Ihre Klinik zugeschnittener Einführungsplan mit klaren Kennzahlen.

  4. Schritt 4: Pilot und Rollout

    Wir installieren den Assistenten in Ihrer Infrastruktur, starten mit einem Pilot, begleiten Ihr Team im Alltag und messen die Wirkung an den vereinbarten Kennzahlen.

    Ihr Ergebnis: Weniger Aufwand je MD-Fall, nachweisbar im Alltag.

Datenschutz und Systeme

Läuft in Ihrem Haus. Ihre Daten bleiben bei Ihnen.

Basen Health wird in Ihrer Infrastruktur betrieben (On-Premises), mit lokal betriebenem KI-Modell. Ihr KIS bleibt unverändert, ein Auftragsverarbeitungsvertrag regelt den Rahmen.

  • On-Premises in Ihrem Haus

    Software und KI-Modell laufen in Ihrer Infrastruktur. Die Daten verbleiben im Krankenhaus. Einen Cloud-Dienst für Patientendaten betreiben wir nicht.

  • Arbeit nach ISO 27001

    Wir arbeiten nach dem Standard ISO/IEC 27001, die Zertifizierung ist in Vorbereitung. Vor dem Start schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag.

  • Ergänzt bestehende Systeme

    Kein Eingriff in den Abrechnungsablauf: Basen Health ergänzt Ihre vorhandene MD-Management-Software und ersetzt sie nicht.

  • Lesen ohne Schnittstelle

    Wir arbeiten mit Dokumenten, die Ihr Haus aus KIS und Archiv exportiert, etwa als PDF oder Word. Eine KIS-Schnittstelle ist nicht nötig.

  • Kein Eingriff in Ihr KIS

    Wir schreiben nichts in Ihr KIS zurück. Ein späteres Rückschreiben erfolgt nur über deterministische, von Ihnen freigegebene Wege, nie über einen KI-Agenten, der die Oberfläche bedient.

  • Abgestimmt mit Ihrer IT

    Installation, Zugriffsrollen, Updates und Support-Zugang legen wir zu Beginn gemeinsam mit Ihrer IT fest. Ihre IT gibt jede Verbindung frei.

Ein Partner mit Rückhalt und langfristiger Perspektive, statt eines einzelnen Projekts.

Basen Health wird im gemeinsamen Venture-Studio von Founders Factory und Bosch aufgebaut und von beiden finanziert. Founders Factory entwickelt mit Konzernpartnern neue Unternehmen von der Idee über die Validierung bis zur Ausgründung. Bosch begleitet Basen Health als Partner und öffnet den Zugang zu Technologie und Expertise.

Warum Basen Health

  • Daten aller Krankenhäuser

    Auswertung der MD-Prüfergebnisse aller rund 1.600 Krankenhäuser in Deutschland.

  • Klinische Kodierexpertise

    Ein Team aus KI- und Software-Engineering mit klinischer Kodierexpertise.

  • Starke Partner

    Aufgebaut im gemeinsamen Venture-Studio von Founders Factory und Bosch.

  • On-Premises und ISO 27001

    Betrieb in Ihrem Haus, Daten bleiben im Krankenhaus, Arbeit nach ISO/IEC 27001 (Zertifizierung in Vorbereitung).

Nächster Schritt

Lernen wir uns kennen.

In einem ersten Gespräch, online oder bei Ihnen vor Ort, stellen wir Ihnen die Auswertung Ihrer MD-Prüfergebnisse vor. Gemeinsam klären wir, ob die Partnerschaft für Ihr Haus passt, und stimmen eine Hospitation ab.

  1. Sie hinterlassen Ihre Kontaktdaten.
  2. Wir melden uns innerhalb von 48 Stunden und vereinbaren einen Termin, online oder vor Ort.
  3. Wir stellen die Auswertung vor und stimmen die Hospitation ab.
Oder direkt per E-Mailinfo@basen.health

Häufige Fragen

Was kostet die Partnerschaft?

Basen Health stellt das Projektteam und trägt sämtliche Entwicklungskosten. Nach dem Pilot erhalten Partnerhäuser Vorzugskonditionen.

Wie viel Aufwand entsteht für unser Team?

Ein Ansprechpartner im Medizincontrolling mit etwa 2 Stunden pro Woche, 1–2 Tage Einblick in Ihre Abläufe vor Ort, ein Datenexport aus Ihren bestehenden Systemen und Ihre Rückmeldung zu unseren Ergebnissen.

Brauchen wir eine Schnittstelle zu unserem KIS?

Nein. Wir arbeiten mit Dokumenten, die Ihr Haus aus KIS und Archiv exportiert, etwa als PDF oder Word. Wir schreiben nichts in Ihr KIS zurück.

Wie werden unsere Daten geschützt?

Die Software läuft in Ihrer Infrastruktur, die Daten verbleiben im Krankenhaus. Wir arbeiten nach ISO/IEC 27001 (Zertifizierung in Vorbereitung) und schließen vor dem Start einen Auftragsverarbeitungsvertrag.

Entscheidet die KI selbst?

Nein. Der Assistent erstellt Entwürfe mit Verweisen auf die Akte. Ihr Medizincontrolling prüft sie und entscheidet. Nichts geht automatisch an den MD.

Ersetzt Basen Health unsere MD-Management-Software?

Nein. Basen Health ergänzt Ihre vorhandene MD-Management-Software und greift nicht in den Abrechnungsablauf ein.

Wann sehen wir erste Ergebnisse?

Bereits im ersten Gespräch: Wir stellen Ihnen eine Auswertung Ihrer MD-Prüfergebnisse im Bundesvergleich vor, bevor Sie sich auf einen Pilot festlegen.

Woher stammen die Daten im Klinik-Check?

Aus öffentlichen Daten des GKV-Spitzenverbands je Krankenhaus nach § 275c Abs. 4 SGB V, ausgewertet von Basen Health.

Sie haben eine weitere Frage?

Schreiben Sie uns, wir antworten Ihnen persönlich per E-Mail.